Flensburgs Traum vom Final4 geplatzt
Champions League
Genau wie das Hinspiel war auch der zweite Vergleich zwischen Kielce mit Michal Jurecki und Flensburg um Rasmus Lauge (r.) extrem spannend. (Foto: Piotr Polak/dpa)
Zum Spiel: Während bei der SG wie im Hinspiel die beiden Kreisläufer Jacob Heinl und Anders Zachariassen fehlten, mussten die Hausherren im Gegensatz zum ersten Spiel vor fünf Tagen auf Karol Bielecki verzichten. Der wurfgewaltige Ex-Bundesliga-Profi fiel mit Knieproblemen aus. Während die SG statt Anders Eggert mit Weltmeister Kentin Mahé auf Linksaußen überraschte, begann Kielce unerwartet mit Marin Sego und nicht Slawomir Szmal im Tor. Sego hielt gut, überragender Keeper der Partie war allerdings Flensburgs Mattias Andersson. Unzählige Paraden gingen auf das Konto des Schweden, darunter vier gehaltene Siebenmeter.
Die SG hatte wie schon im Hinspiel Schwierigkeiten mit der Chancenverwertung. Zudem wurden die Überzahl-Situationen nicht gut ausgespielt. Insgesamt blieb es spannend.
KS Vive Tauron Kielce: Szmal, Sego - Jurecki 9, Reichmann 7/5, Chrapkowski 1, Kus, Aguinagalde 2, Jachlewski 1, Strlek 3/2, Lijewski 3, Zorman 1, Cupic, Buntic 2, Paczkowski


